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Die Ernährung Ihres Hundes

Seit tausenden Jahren ernähren sich Hunde und Wölfe von erjagten Beutetieren. Auch wenn sie mit uns Menschen leben, hat sich daran nichts geändert.

hundenahrungHunde sind und bleiben Beutejäger. Zähne, Speichel, Magen-Darm-Trakt und Verdauungssekrete sind dazu geschaffen rohe Nahrung und rohe Knochen zu zerkleinern, aufzuspalten und zu verdauen.

Obwohl Hunde Fleischfresser sind, benötigen sie auch pflanzliche Stoffe, Vitamine und Mineralien in ihrer Nahrung. Diese finden sie bereits vorverdaut im Magen und Darm ihrer Beutetiere. Denn die Natur hat es so eingerichtet, dass Fleischfresser (Hunde, Wölfe) sich meisst von Pflanzenfressern (Kaninchen, Geflügel) ernähren. Somit bekommen Hunde eine ausgewogene Ernährung, die alle erforderlichen Nährstoffe enthält.

Da unsere domestizierten Hunde ihre Nahrung nicht mehr selber finden, ist es an uns Menschen ihnen eine ausgewogene vollwertige Ernährung bereitzustellen.

Nun werden viele Hundebesitzer unsicher. Welche Nahrung ist richtig? Trockenfuter, Dosenfutter, oder rohe Nahrung? Das Angebot in Zoohandlungen ist mehr als reichhaltig, und jeder Hersteller verspricht nur das Beste.

Fertignahrung

Achten Sie bei kommerzieller Nahrung immer auf die Inhaltsstoffe. Meiden Sie Hundefutter das Konservierungsstoffe (BHA, BHT) und Beiprodukte enthält.
Es gibt bereits viele Futterhersteller, die frisches Fleisch oder sogar organische Zutaten verwenden.

Frische/Rohe Nahrung

Wenn Sie selbst die Nahrung für Ihren Hund zubereiten sollten sie immer rohes, zerkleinertes Gemüse beifügen. (Das entspricht der vorverdauten Nahrung im Darm der Beutetiere). Eventuell benötigen Sie auch ein Nahrungs-Ergänzungsmittel. Das erspart ihnen unnötiges abwiegen und ausrechnen der Nährstoffe.
 

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